Auch im Bereich Landwirtschaft stehen wir Ihnen gerne beratend und planend zur Seite. Von dem Neubau einer Fahrsiloanlage über den Neubau eines Stalles bis hin zur Umnutzung eines maroden Stallgebäudes, sind wir bemüht, Ihre Pläne zur Entwicklung Ihrer Hofstelle zu realisieren.
Für einen landwirtschaftlichen Betrieb in Rietberg haben wir den Neubau einer Getreideaufbereitung geplant (LP 1-4). Das Gebäude wurde als Stahlkonstruktion auf Stahlbetonsockel mit Sandwich-Wandelementen und einer Sandwichdacheindeckung ausgeführt. Im Inneren sorgen Lagerzellen sowie Hochzellen für die getrennte Lagerung von Getreide, Gerste, Weizen und weiteren Futterkomponenten. Ergänzt wird die Anlage durch Mischer, Ergänzer, BigBag-Stellplätze und einen Körnersumpf zur Annahme des Erntegutes.
So entsteht eine kompakte, funktionale Aufbereitungsanlage, die dem Betrieb eine effiziente Lagerung und Mischung des eigenen Getreides ermöglicht. Die Mahl- und Mischtechnik wurde geliefert von der Fa. Buschhoff.






Die Biogasanlage wird umfassend modernisiert und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Die bisherigen Blockheizkraftwerke werden durch ein leistungsstarkes, emissionsarmes BHKW ersetzt. Der vorhandene Warmwasser-Pufferspeicher steigert zusätzlich die Effizienz der Wärmeausnutzung.
Als regenerative Energiequelle trägt die Anlage verlässlich zur regionalen Versorgungssicherheit bei und kann durch ihre flexible Fahrweise gezielt auf Schwankungen am Strommarkt reagieren. Die Modernisierung macht den Anlagenbetrieb effizienter, sicherer und nachhaltig fit für die Zukunft.



Inhalt des BImSch -Antrags war die Errichtung einer Fahrsiloanlage mit Rangierfläche. Die Fahrsiloanlage bestehend aus einer Bodenplatte mit drei 4,5m hohen Betonwänden ist 115m lang.
Aufgrund der Lage des landwirtschaftlichen Betriebs in einem Wasserschutzgebiet unterlag die Errichtung der Fahrsiloanlage höheren Auflagen. Für den im Fahrsilo entstehenden Sickersaft wurde der Neubau eines unterirdischen Sickersaftlagerraumes mit einer Kapazität von knapp 340 m3 beantragt.


Im Rahmen der Verdopplung der Rinderzahl in dem landwirtschaftlichen Betrieb, wurde ein BImSch-Antrag für den Neubau eines Rinderstalles mit Güllekeller erstellt. Aufgrund der Lage des landwirtschaftlichen Betriebs in einem Wasserschutzgebiet unterlag die Errichtung des Rinderstalles höheren Auflagen.

